Emotionstraining

Es ist ein fataler Denkfehler, zu glauben, dass man durch Erfolg glücklich wird. Tatsächlich ist es sogar genau umgekehrt: Wir benötigen schöne Gefühle, wie zum Beispiel Verbundenheitsgefühle, Vorfreude und auch Zufriedenheitsgefühle, eben Glücksgefühle, um erfolgreich zu werden.

In meinem Emotionstraining gebe ich weiter, wie jeder ein glückliches und erfolgreiches Leben auf einfachste Weise erreichen kann. Hierbei geht es zum einen darum, eine emotionale Stabilität zu erreichen, mit der man jegliche Situation bestmöglich meistern kann, und zum anderen, dass man die schönen Momente des Lebens deutlicher wahrnimmt und dadurch nicht nur glücklicher wird, sondern sein Potenzial deutlich besser nutzen kann.

Zu meinen Klienten im Bereich Emotionstraining bzw. Emotionscoaching gehören neben vielen Privatpersonen auch Unternehmen wie Siemens, Ascent, Oxaion und Salusam sowie viele Spitzensportler wie zum Beispiel Dr. Gunther Karsten (13-facher Gedächtnisweltmeister), Kerstin Hartmann (Juniorenweltmeisterin im Rudern), Monika Jühlen (deutsche Meisterin in der Figurenklasse und im Judo), Max Gärtner (deutscher Juniorenmeister im Rudern) und Robert Zipf (zweifacher deutscher Pokermeister).

Emotionstraining in der Praxis:

Doch was bedeutet dies alles in der Praxis? Glücklich zu sein bedeutet, sich glücklich zu fühlen, und genau dies muss man nicht dem Zufall überlassen. Wenn man zum Beispiel verliebt ist, geht einem auch alles andere sehr leicht von der Hand. Man hat in allen anderen Lebensbereichen nicht das Gefühl, ein Problem zu haben, ganz gleich, was geschieht. Man betrachtet einfach alles aus einer anderen Perspektive, mit der es einem rundum gut geht, mit der man aber auch sein volles Potential nutzen kann. Bislang glaubten die meisten, dass diese Gefühle einfach so kommen und wieder gehen. Doch dies ist „zum Glück“ so nicht richtig. Mit dem Emotionstraining können wir mit einfachsten Mitteln unsere Fähigkeit, schöne Gefühle zu erleben, trainieren - so, wie ein Sportler seine Muskeln trainiert.

In einem solchen Emotionstraining gilt es als erstes, eine gewisse Souveränität zu erreichen, mit der man künftig nicht nur jegliche brenzlige Situation gelassen meistern kann, sondern auch – was viel wichtiger ist – die vielen Glücksmomente, die unser Leben bereits bietet, erst einmal richtig wahrnehmen kann. Um diese Souveränität zu erhalten, ist es lediglich notwendig, die Wahrheit zu erkennen. Denn in den meisten Fällen, in denen wir unangenehme Gefühle wie zum Beispiel Wut, Hass, Aggression, Verzweiflung, Schuldgefühle, Depressionen o. ä. bekommen, basieren diese Gefühle auf Informationen, die unsere Instinkte so verarbeiten, als würden wir noch in der Steinzeit leben. Denn unser Emotionssystem entwickelte sich in einer Zeit, in der unser Lebensraum noch viel lebensbedrohlicher als heute aussah. Daher basieren fast alle negativen Gefühle auf der unbewussten – und falschen – Annahme, wir seien in Lebensgefahr. Wenn wir im Emotionstraining unseren Instinkten nun bewusst aufzeigen, wie die Welt von heute wirklich ist, werden wir das Leben anders bewerten, als wenn wir die heutige Welt durch die Augen eines Steinzeitmenschen betrachten.

Auf der Basis dieser Souveränität geht es im Emotionstraining dann darum, Glücksmomente des Lebens wahrzunehmen und die Glücksgefühle, die dadurch entstehen, so weit anwachsen zu lassen, wie es einem beliebt. Doch was sind Glücksgefühle? Glücksgefühle sind eben nicht Dauereuphorie, nur noch lachend durch die Gegend laufen, glückselig in der Ecke sitzen und alles über sich ergehen lassen oder etwas in dieser Art. Nein, es sind die der jeweiligen Situation angemessenen positiven Gefühlen. Das kann je nach Situation z. B. Freude, Lust Euphorie, Zufriedenheit, Genuss, Verbundenheit usw. sein.

Durch die Gefühlsausrichtung, die man im Emotionstraining erhält, bekommt man natürlich auch eine bessere Ausstrahlung, eine positivere Energie, das Immunsystem wird angeregt, die Intuition wird geschärft, die Wirkung auf Mitmenschen wird angenehmer, und man kann seine Ziele einfacher verwirklichen. Auch die Kreativität und sogar die Intelligenz werden durch das Emotionstraining deutlich gefördert. Wissenschaftliche Tests haben ergeben, dass bei Intelligenztests die Tagesform einen signifikanten Unterschied ergibt. Wenn man jedoch diese „Tagesform“ gezielt trainiert hat, wird der Unterschied natürlich noch deutlicher ausfallen. Andere Versuchsreihen ergaben, dass sich die subjektive Attraktivität eines Menschen verdreifacht, wenn er glücklich ist.

Mit der Wahrnehmung, die man im Emotionstraining erhält, wird man also nicht nur unmittelbar glücklicher, man wird natürlich auch deutlich erfolgreicher.

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Auf meiner Homepage:  www.thomasklueh.de findest du noch viele weitere Informationen zu dem Emotionstraining und dem Einzel-Emotionscoaching.
Viele interessante Artikel findest du in meinem Blog Emotionstraining und in meinem Lexikon findest du eine Begriffsdefinition Emotionstraining.

Lesestoff zum Emotionstraining findest du in meinen Büchern.

Konkrete geführte Übungen hierzu findest du auf meiner Emotionstrainings-CD: „Das isses!“


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